Sta. Maria di Calanca · Sta. Maria Assunta

Inhalt

Allgemeine Hinweise · Links
1 · Außen
2.1 · Längsschnitt
2.2 · Grundriss der Kirche
2.3 · Innen Überblick / Rundgang
3 · Taufstein & Kanzel
4.1 · Kreuzaltar
4.2 · Chor & Hochaltar
4.3 · Rosenkranzaltar
5.1 · Apostelbilder
5.2 · Taufe Christi - östl. & westl. Schildwand
5.3 · Drei Bilder: a) Pestbild b) Die Schlacht bei Lepanto c) Portiuncula-Ablass
6.1 · Chor Decke Stukkaturen
6.2 · Chorbogen (kleiner Kreuzweg)
6.3 · Decke im Schiff
Der spätgotische Hochaltar aus der Werkstatt von Ivo Strigel von 1512 ==> Extra-Seite
Impressum

Die katholische Pfarrkirche Sta. Maria Assunta steht in einmaliger Aussichtslage auf einem Hügel vor dem Dorf Santa Maria in Calanca im Calancatal Kanton Graubünden. Oberhalb der Kirche steht auf einem Felsen der Turm von Sta. Maria in Calanca.
Obwohl die Kirche erst 1219 in einer Stiftungsurkunde von Heinrich von Sax erstmals genannt wird, gehen ein oder mehrere Vorgängerbauten ins 1. Jahrtausend zurück. 1385 und 1416 erfolgten Neuweihen. 1606 wurde das Schiff auf den heutigen Zustand ausgebaut, 1618 wurde die Empore erstellt. 1628 bemalte Alessandro Gorla den Chor und brachte die Stuckverzierungen an.
Dadurch, dass das Schiff (27 Meter Länge, 9 Meter vordere Breite) bei der Eingangsseite 3 Meter schmaler ist als beim Chor, ergibt sich ein perspektivischer Effekt. Es ist mit einer flachen hölzernen Kassetten-decke gedeckt; der quadratische Chor trägt ein Kreuzgratgewölbe. Vermauerte Spitzbogenfenster an der Nordseite belegen sein gotisches Mauerwerk. Der gotische Turm mit Blendnischen und Spitzbogenfriesen steht an der Nordseite. Die toskanische Vorhalle stammt aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts; das rundbogige Steinportal wurde 1606 von Giovanni Andrioli geschaffen.
Links vor dem Kircheneingang steht das loggiaartige Beinhaus mit Kreuzgewölben aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Quelle: Wikipedia

Detaillierte Informationen in

HANS BATZ, Die Kirchen und Kapellen des Kantons Graubünden:
Band 7, Seite 184 - 187

sowie

ERWIN POESCHEL, Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden:
Band VI · Birkhäuser Verlag Basel 1945

Scan zum Download (pdf) der entsprechenden Seiten 283 - 299

mit freundlicher Genehmigung des heutigen Rechteinhabers
Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern

Zum Sonderfall

Ehemaliger Hochaltar aus der Werkstatt von Ivo Strigel - heute im Historischen Museum Basel - siehe Extra-Seite

Im Internet

wird Sta. Maria Assunta ausführlich bei Wikipedia (s.l.) dargestellt. Dieser Text wird von zahlreichen Websites unverändert / gekürzt übernommen, daher hier keine Querverweise.

Auf der Website der Kantonsbibliothek Graubünden wird aus dem "Kunstführer durch die Schweiz, Bern 2005" zitiert.

Informationen zur (pol.) Gemeinde Sta. Maria in Calanca

1 · Außen

Die außergewöhnliche Lage, die herrliche Berglandschaft, der großartige Bau laden zu umfangreicher fotografischer Dokumentation ein...:

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Das rundbogige Portal in der Westwand wird flankiert von zwei Hermen mit einer männlichen und einer weiblichen Halbfigur von beinahe archaischem Aussehen, die sich durch Inschriften als Prophet Jesaias und Sibylla Persica ausweisen. Im Architrav das Datum 1606. In der Front ein zweigliedriges Fenster von Blattkymation und Perlstab eingefasst, das aber von dem Dach der Vorhalle verstellt wird. Dies Gewände ist, wie das Portal und die erwähnten Volutenkapitelle (und auch der Taufstein), aus weissem grobkristallinischem Marmor gearbeitet. Alle genannten skulptierten Bauteile stammen von der Hand des Giov. ANDRIOLO. (Poeschel)

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2.1 Längsschnitt

2.2 Grundriss

Die reichbemalte Renaissancekassettendecke mit geschnitzten Rosetten stammt aus der Zeit um 1606. Die Chordecke und die gemauerten Baldachine über den beiden Seitenaltären wurden um 1626 von einem Misoxer Meister stuckiert und bemalt. Die auf den Gesimsen sitzenden Putten tragen die Wappen von Calanca, des Grauen Bundes, Grono und San Vittore GR. Die Malereien von 1628 stammen von Alessandro Gorla aus Bellinzona. An den Längswänden des Schiffs finden sich Reste eines spätgotischen Wandgemälde vom Ende des 15. Jahrhunderts. Es zeigt das Abendmahl und Mariä Himmelfahrt.

Die Empore über Kreuzgewölben wurde 1618 von Giovanni Andriolo und Antonio Maffero erstellt. Agostino Duso schuf 1727 das Wand-gemälde darüber, das Bild De Julianis von Roveredo 1686 die Taufe Christi darunter.

Im hölzernen, reich vergoldeten Hochaltar von 1724 steht eine bekleidete Madonnenfigur mit Jesuskind. Ein grosser Flügelaltar des oberschwäbischen Künstlers Ivo Strigel aus dem Jahr 1512 wurde 1887 nach Basel verkauft und steht seit 1894 im Chor der Barfüsserkirche im Historischen Museum.

Im zweigeschossigen südlichen Rosenkranzaltar von 1512 aus der Werkstatt Christoph Schneller haben sich noch drei Figuren vermutlich aus der Werkstatt Strigels erhalten: Sebastian, Maria und Rochus. Im nördlichen Kreuzaltar hängt ein Kruzifix aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts.

An den Längswänden des Schiffes stehen vier weitere Altäre. Der älteste ist der Lazarusaltar auf der Südseite aus der Zeit des Früh-barock. Das Gemälde von 1646 stammt von Georg Wilhelm Graesner; es ist sein erstes nachgewiesenes Werk. Daneben steht ein Antonius-altar von G. D. Waser aus Roveredo von 1734. An der Nordwand steht ein Hochbarock-Franziskusaltar mit Stuckaufbau von 1684, daneben ein Säulenretabel von 1851.

Die Kanzel mit posaunenblasenden Engeln und Kapuzineremblemen stammt aus dem Jahr 1650. Die drei grossformatigen Gemälde – Schlacht bei Lepanto, Pestbild, Erteilung des Portiuncula – Ablasses stammen ebenfalls von Graesner. Der Taufstein aus Marmor mit sechseckigem tempelförmigem Holzaufsatz ist aus dem Jahr 1610.

Quelle: Wikipedia

2.3 · Innen Überblick / Rundgang

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3 · Taufstein & Kanzel

Der Taufstein aus weissem Marmor, mit Wülsten besetzt, an den Ecken des Randes Masken. Tempelförmiger Aufsatz aus Holz, von gleicher Arbeit wie in S. Vittore. Um 1610.

Die Kanzel. An den Ecken stehen vier vollplastische posaunenblasende Engel. Es sind die Verkünder des Gerichtes, auf das sich die Inschrift bezieht: OSSA ARIDA VERBUM DEI (*). An der Front die Kapuzinerembleme. Um 1640 — 1650.

(*) Ihr verdorrten Gebeine, höret des HERRN Wort! (Hesekiel 37, 4)

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4.1 · Kreuzaltar

Unter dem Baldachin der Kreuzaltar, in einem geschweiften Rokokogehäuse ein Kruzifix, 18. Jahrhundert. Seitlich Leuchterengel des 17. Jahrhunderts.
Altarbild: Beschneidung Jesu im Tempel, in den Zwickeln 4 Bilder zum Marienleben..

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4.2 · Chor & Hochaltar

Das Chorgestühl mit spärlicher Schnitzerei, um 1650; Bemalung 18. Jahrhundert.

Der Hochaltar trägt einen pavillonartigen Aufsatz mit geschraubten Säulen und Glaswänden, die eine bekleidete (künstlerisch belanglose) Marienfigur umschliessen; von 1724. Seitlich gute Leuchterengel aus gleicher Zeit. Eingeschossiger Tabernakel mit geschnitztem Rokokodekor (um 1750), darüber ein ebenfalls reichgeschnitztes Expositorium mit Trauben und Ähren; um 1730. — Über den ehemaligen gotischen Hochaltar aus der Werkstatt von Ivo Strigel siehe unten Ziff. 7

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Im Schild über dem Hochaltar: Auferstehung der Gottesmutter aus dem Grab (Alessandro Gorla 1628). Oben in der Mitte trägt ein kleiner Engel ein Spruchband "VENI, SPOSA MEA" (Komm, meine Braut).

4.3 · Rosenkranzaltar

Unter dem Baldachin der Rosenkranzaltar. Die Rückwand der Kapelle deckt eine Holzverkleidung, auf der sich eine geschnitzte Blattranke um 15 Medaillons mit Szenen der Rosenkranzmysterien schlingt. Aus dieser Wandung tritt der eigentliche Altaraufbau als polygonaler Halbtempel hervor. Die Füllungen des Unterbaues zieren Reliefs, St. Armenius und sein Martyrium darstellend. An den Kanten Putten. Im Sockel: „CORPUS SANCTI ARMENII". Um 1665.
Der Oberbau birgt drei spätgotische Holzfiguren: Maria zwischen St. Sebastian und Rochus . Die Marienfigur ist barock bekleidet und durch Abschnitzen zerstört, die beiden anderen grösstenteils in alter Fassung erhalten (Stamm übermalt). Goldene, blau gefütterte Gewänder. Arbeiten der Strigel-Werkstatt aus gleicher Zeit wie der Hochaltar (1512).

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Rosenkranzgeheimnisse

1 Freudenreiche Geheimnisse

1.1 Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
1.2 Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.
1.3 Jesus, den du, o Jungfrau, in Betlehem geboren hast.
1.4 Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.
1.5 Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.

2 Schmerzhafte Geheimnisse

2.1 Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat.
2.2 Jesus, der für uns gegeißelt worden ist.
2.3 Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.
2.4 Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat.
2.5 Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist.

3 Glorreiche Geheimnisse

3.1 Jesus, der von den Toten auferstanden ist.
3.2 Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist.
3.3 Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat.
3.4 Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.
3.5 Jesus, der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.

 

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5.1 · Apostel

Wie Grono und Roveredo besitzt auch diese Kirche einen Zyklus von Einzelbildern der Apostel, doch sind sie hier als Kniestücke gegeben und von anderer Hand gemalt wie in Roveredo. Mitte des 17. Jahrhunderts.
13 Bilder (12 Apostel & Paulus)

auf der linken Kirchenwand von hinten nach vorne:
1 Thomas
2 Matthias
3 Thaddaeus
4 Simon
5 Matthaeus
6 Jacobus d.J.
7 Philippus
8 Bartholomaeus

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Im Chor links:
9 Johannes
10 Paulus
11 Petrus

Im Chor rechts:
12 Andreas
13 Jacobus d. Ä.

 

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5.2 · Taufe Christi - östliche und westliche Schildwand

Beim Taufstein eine Darstellung der Taufe Christi im Jordan.

Die östliche Schildwand im Chor schmückt ein Triptychon: in der Mitte Mariae Himmelfahrt, links Josephs Traum, rechts Flucht nach Ägypten; in den originalen Farben, aber leider beschädigt. Gegenüber im westlichen Lünettenfenster ovale Felder mit Propheten und vier Szenen aus dem Marienleben.

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5.3 · Drei Bilder - a) Pestbild

Drei in übereinstimmende Rahmen gefasste, zwei (a & b) an der Nordwand, eines (c) an der Südwand hängende, laut Inschriften von der Bruderschaft gestiftete Ölgemälde, gemalt von Georg Wilhelm Gräsner aus Konstanz.
a) Bild des göttlichen Zornes (Pestbild). Im Zentrum Christus mit drei nach unten auf das dort liegende Dorf S. Maria gerichteten Lanzen, gegen die Maria schützend die Arme erhebt. Ihrer Fürbitte schliessen sich die Apostel (links) und eine grosse Zahl von Heiligen an. Um 1649/50. Das Bild ist wohl eine Erinnerung an die grosse Pestwelle der Jahre 1629/30.

5.3 · Drei Bilder - b) Die Schlacht bei Lepanto

b) Die Schlacht bei Lepanto vom 7. Oktober 1571. In der Gesamtkomposition übereinstimmend mit dem Monumentalgemälde in Pleiv, jedoch in der Detaildurchführung, besonders im Kostümlichen, verschieden; auch kleiner und nicht als Langbild, sondern mehr quadratisch proportioniert. Die Darstellung zeigt den Augenblick, da die hochgebauten Galeazzen der christlichen Armada die niedereren Schiffe der Türken überwältigten. Oben schwebt, die abendländische Flotte gleichsam anführend, die Rosenkranzkönigin Maria, deren Eingreifen der Sieg zugeschrieben wurde. In der linken Bildhälfte verteilt die Banner Venedigs, Spaniens, des Papstes und der Malteser. Im Vordergrund kniend die Herren der Heiligen Liga: Papst Pius V. zwischen König Philipp II. von Spanien und dem Dogen Luigi Mocenigo. In der Mitte am untern Bildrand ein Blatt mit Angaben über die Schlacht, der Widmung der Rosenkranzbruderschaft und der Meisterinschrift: GEORGIUS WILHELMUS GRAESNER. CONSTANTENSIS FECIT 1649.

Die ganze Inschrift lautet: "D·O·M Trionfo della segna lata vittoria riportata dall'armata christiana contro 120.000 turchi, la prima dom.ca d'otobre l'anno 1571. Nella quale da 20.000 christiani furono ammazzati 32.000 turchi: piu de 3000 fatti schiavi, restando solo 7000 christiani. Depinta per ordine et a spesa di tutta la compagnia del santissimo Rosario, eretta in questa chiesa di Santa Maria detta di Chalanca Georgius Wilhelmus Graesner Constantiensis fecit 1649."

5.3 · Drei Bilder - c) Portiuncula-Ablass

c) Die Erteilung des Portiuncula-Ablasses an St. Franziskus.

Der Portiunkula-Ablass (ital. Grande Perdono d’Assisi) ist ein Ablass der am 2. August oder am darauf folgenden Sonntag – ab 12 Uhr des Vortages bis 24 Uhr des betreffenden Tages – in Pfarrkirchen oder Kirchen des Franziskanerordens als vollkommener Ablass gewonnen werden kann.
Voraussetzungen sind: Besuch einer dieser Kirchen mit Gebet von Vater unser und Glaubensbekenntnis. Zusätzlich gefordert ist die Erfüllung der üblichen Bedingungen für einen Ablass: Beichte mit entschlossener Abkehr von jeder Sünde, eucharistische Kommunionempfang und Gebet auf Meinung des Heiligen Vaters. Diese Bedingungen können mehrere Tage vor (oder auch nach) dem Kirchenbesuch erfüllt werden.
In einer Sommernacht des Jahres 1216 ging der hl. Franz von Assisi in die Portiunkulakapelle, um zu beten. Dabei spürte er, wie Jesus ihn aufforderte, zum Papst zu gehen und ein damals unerhörtes Privilegium zu erwirken - den großen Portiunkula-Ablass. Papst Honorius III. gewährte ihm den Ablass.
Quelle: Kathpedia

6.1 · Chor Decke Stukkaturen

Die Stuckkomposition des Chorgewölbes geht von den konstruktiven Linien aus: den Graten folgen breite Bänder, die, über geflügelten Karyatiden aufsteigend, mit Putten geziert sind, die Passionsembleme und Fruchtkörbe tragen.
Das zentrale Kreismedaillon, in dem man ein Bild der Krönung Mariae erblickt, umschliesst ein Reif mit Fruchtgehängen und Engelsköpfen. In den Feldern äusserst bewegt gerollte Kartuschen, von Engeln gehalten und ausgemalt mit Gruppen himmlischer Musikanten. Die Bilder zeigen (trotz leichter Retuschierung) deutlich die Handschrift der Malereien in der südlichen Lettnerkapelle von S. Maria delle Grazie in Bellinzona, mit denen sie teilweise sogar motivisch weitgehend übereinstimmen; übrigens stammt auch die Stukkatur an beiden Orten zweifellos von dem gleichen Meister.

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6.2 · Chorbogen (kleiner Kreuzweg)

6.21

6.21

Bildfolge: 6.22 Gethsemane (l) · 6.23 Dornenkrone (r) · 6.24 Geißelung (l) · 6.25 Kreuztragung (r) · 6.26 Kreuzigung (m)

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6.3 · Decke im Schiff

==> Hochaltar 1512 aus der Werkstatt von Ivo Strigel: Extra-Seite

Impressum

Kirche Santa Maria Assunta · Santa Maria in Calanca fotografiert am 27.06.2016
Auf www.kirchen-online.com veröffentlicht am 04.04.2020 (205 Bilder) SDG
(c) 2020 Foto-Kunst Andreas Keller.

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Auf der Website der Kirchgemeinde sind viele Informationen zum Gemeindeleben zu finden - nicht aber über die Kirche.

In der Voralberger Landesbibliothek ist Fußach mit fast 2000 Einträgen gelistet, die Kirche Hl. Nikolaus mit 110, darunter eine Reihe von Fotos der ehemaligen Kirche.

Den Kirchturm (aus der Mitte des 19. Jahrhunderts) sieht man schon von Weitem, wenn man zB auf dem Bodensee-Rundweg mit Fahrrad unterwegs ist und durch den schönsten Abschnitt fährt: Bregenz - Rheindelta - Gaißau/Rheineck - Rorschach. Hierbei kommt man auch vorbei am Kloster Mehrerau und der Kirche St. Sebastian in Hard.